Wir lieben Komplexität

Unsere Leidenschaft gilt der Aufgabe, Ihre baufunktionalen Abläufe besser und sicherer zu machen.

Gemeinsam finden wir für jedes Bauvorhaben die passende Strategie.

Mit unserem Fachwissen und interdisziplinären Netzwerk befähigen wir Sie, sich in der Welt komplexer Veränderungen zukunftsfähig aufzustellen. Wir begleiten Sie bei der erfolgreichen Umsetzung Ihrer Bauvorhaben – beim Neubau Ihres Krankenhauses, dem Umbau Ihres Produktionsgebäudes oder Konversion Ihres Multifunktionsbaus.

Ihre Experten

smeta wurde im Jahr 2019 durch die drei Partner Michael Bucherer, Dr. Jan Holzhausen und Prof. Dr. Wolfgang Sunder als Architektenpartnerschaft gegründet. Nach langjähriger vertrauensvoller Zusammenarbeit in Lehre, Forschung und Beratung an der TU Braunschweig führen die drei Experten die erfolgreichen Kooperationen mit ihren Partnern aus dem Gesundheits- und Multifunktionsbau bei smeta fort.

Michael Bucherer

hat an der TU Braunschweig sowie am Georgia Institute of Technology Architektur studiert. In der Folge hat er über mehrere Jahre internationale Erfahrung in Deutschland, Großbritannien, den USA und Australien in den Bereichen Wohnungsbau und Großveranstaltungen gesammelt. Seit 2011 leitet er neben seiner Tätigkeit bei smeta am Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau (IKE) der TU Braunschweig komplexe Forschungsprojekte in den Bereichen Industriebau, Urbane Produktion, bauliche Infektionsprävention und strategische Planung von Großprojekten.

Seine Hauptinteressen liegen in der inter- und transdisziplinären Entwicklung von Industrie-, Gesundheits- und Funktionsbauten sowie deren symbiotische Einbindung in das urbane Umfeld. Die Entwicklung und Anwendung neuer, immersiver Planungsmethoden zur Absicherung der Planung sowie Nutzereinbindung in virtual und augmented Reality (AR&VR) bilden einen weiteren Interessenschwerpunkt. Besondere Berücksichtigung finden dabei die Betrachtung von zukunftsfähigen Entwicklungsszenarien für Gebäude und Standorte, Akteurskonstellationen über alle Planungs- und Betriebsphasen sowie Ressourceneffizienz- und Nachhaltigkeitsaspekte.

Dr. Jan Holzhausen

schloss sein Architekturstudium 2002 an der Technischen Universität Braunschweig mit dem Diplom und zwei Auszeichnungen, dem Fritz Schumacher Stipendium und dem Georg Ludwig Friedrich Laves Preis, ab. Es folgten planerische Tätigkeiten in Architekturbüros in Berlin, Hamburg und Dortmund im Bereich Hochschul-, Gesundheits-, Labor- und Kongressbau. Als freischaffender Architekt ist er seit 2006 freiberuflich planerisch tätig. Am Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau der TU Braunschweig lehrte und forschte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Teamleiter Forschung von 2006 bis 2023. Während dieser Zeit promovierte er an der Schnittstelle von Architektur und Medizin. In 2023/2024 war er als Berater im Referat Hochschulbau beim Niedersächsischen Landesamt für Bau und Liegenschaften in der baufachlichen Beratung für Großprojekte von Hochschulen und Uni-Kliniken beschäftigt. Neben seiner Tätigkeit als Partner bei smeta ist er aktuell als Referent in der Stabstelle Medizinischer Hochschulbau beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur tätig.

Prof. Dr. Wolfgang Sunder

hat in Münster, Zürich und Berlin Architektur studiert. Nach seinem Studium 2002 startete er seinen beruflichen Werdegang bei Zaha Hadid Architekten in London. Hier hat er an dem großen und komplexen Bauvorhaben des BMW Zentralgebäudes in Leipzig mitgearbeitet. Als wissenschaftlicher Assistent am Institut für Konstruktives Entwerfen, Industrie- und Gesundheitsbau (IKE) der TU Braunschweig initiierte er seit 2008 nationale und internationale Forschungsprojekte im Themenfeld des Gesundheitsbaus und hat diesen als zentralen Lehr- und Forschungsbereich in Deutschland aufgebaut und etabliert. Seit 2024 hat Wolfgang Sunder die Professur Gesundheitsbau am Departement Architektur der TU Braunschweig inne. Er berät zudem Klinikbetreiber in ihrer strategischen Ausrichtung, veröffentlicht regelmäßig Publikationen und engagiert sich in gesundheitsrelevanten Ausschüssen und Verbänden.

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